Der neue Landesschülerrat übernimmt die Amtsgeschäfte

München – Aufgrund der Wichtigkeit der bayerischen Schülerinnenvertretung trafen sich die Koordinatoren und Pressesprecher des Landesschülerrates, um die Arbeit lückenlos fortzuführen. Mit Maske und Abstand werden Wissen weitergegeben und Erfahrungen ausgetauscht.

Die beiden Vertreter des scheidenden Landesschülerrates, Joshua Grasmüller, Koordinator, und Christian Mancin, Pressesprecher, wiesen ihre Nachfolger in die jeweiligen Ämter ein. Dazu Grasmüller: „Die vergangenen Wochen und Monate waren eine sehr anspruchsvolle Zeit, die uns als Landesschülerrat so sehr gefordert hat wie noch nie! Es gilt nun, einen reibungslosen Übergang sicherzustellen, um auch in Zukunft die wichtige Aufgabe der Vertretung der bayerischen Schülerschaft uneingeschränkt wahrnehmen zu können. Wir wünschen unseren Nachfolgerinnen dafür alles Gute!“

Bei der heutigen Besprechung tauschten sich die Beteiligten über die laufenden Projekte, administrative Anforderungen sowie die Einzelheiten der jeweiligen Aufgabenbereiche aus. Schwerpunkt des Treffens war zudem die aktuelle Lage und die damit einhergehenden Herausforderungen für die 1,7 Millionen Schülerinnen in Bayern. „Wichtig ist eine nahtlose Weiterführung der Arbeit des Landesschülerrates, um faire Bedingungen für alle auch in Zukunft zu gewährleisten. Für die sehr engagierte Wahrnehmung dieser elementaren Aufgaben in den letzten Jahren danken wir unseren Vorgängerinnen sehr“, sagte Moritz Meusel, der neue Koordinator und Landesschülersprecher der Gymnasien.

Gleichzeitig freut sich die neu gewählte Vertretung der Schülerinnen auf die kommenden Aufgaben und startet motiviert in das Geschäftsjahr 2021. Dazu Pauline Mercer: „Die Stimmung im Landesschülerrat ist durchweg positiv und wir blicken mit Vorfreude auf die nächsten Schulgipfel. Eine gute Kooperation des LSR mit dem Kultusministerium sowie mit Vertreterinnen der Eltern- und Lehrerinnenverbände halten wir für die Basis einer erfolgreichen Arbeit für die bayerischen Schülerinnen.“